Aktion: Dachsanierung und -umbau der Josef-Schotten-Schützenhalle!

In der Josef-Schotten-Schützenhalle wurde am 1. Mai 1963 das erste Vogelschießen abgehalten. 

Fast 40 Jahre sind seither vergangen, in denen die Kevelaerer Schützen jedoch nicht untätig waren.

Zahlreiche Umbauten, Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen wurden von den Schützen ausgeführt. Der einfache Betonboden wurde gefliest und eine Ölzentralheizung installiert. Die Schießstände wurden erweitert und entsprechend umgebaut, um die geänderten gesetzlichen Bestimmungen für Schießsportanlagen zu erfüllen, neue Stühle wurden angeschafft usw. Und dennoch standen wir im Jahre 2003 vor der größten Aufgabe, seit der Fertigstellung der JoScho-Halle, wie sie von den Kevelaerern liebevoll genannt wird.

Das Dach wurde erfolgreich saniert bzw. man darf wohl sagen, die JoScho-Halle ist komplett überholt und umgebaut worden. Sie hat ein völlig neues Aussehen erhalten. Die nächsten 40 Jahre können getrost kommen.

Unser Dank gilt den zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Kevelaer und Umgebung.

Aber dennoch wollen wir nicht vergessen die Firmen und Personen zu nennen, die durch eine besonders großzügige Spende unsere Aktion unterstützten.

Wir wollen hier eigentlich keine Einzelpersonen nennen, ohne deren großartiges Zutun die Aktion "Dachsanierung" sicher nicht möglich gewesen wäre. Einige, ganz wenige Namen müssen aber dennoch genannt werden.

An erster Stelle jemand, der es normalerweise übernimmt, andere zu loben, unserer Stadtbundmeister
Albert {Berti} Metsch
. Ohne unseren Berti, der in unserer Stadt ein großes Ansehen geniest, wäre die Aktion vielleicht schon vor dem Start gescheitert.

Und der Bauleiter der gesamten Baumaßnahme Günter Manders.

Der Sportstättenwart Erwin Papon, der sich darauf freut, in der neu gestalteten Josef-Schotten-Schützenhalle, wieder schalten und walten zu können.

And last but not least der Bürgermeister der Stadt Kevelaer, Herrn Heinz Paal (Bürgermeister 1999-2004).
Herr Paal und der Rat der Stadt Kevelaer machten es überhaupt erst möglich, dass dieses Projekt in der erfolgten Art und Weise umgesetzt werden konnte.